Vergleich
Kreditkarten im Vergleich: Jahresgebühr, Auslandseinsatz und Extras – finde die passende Karte für Alltag und Reise.
Sachlicher, allgemeiner Vergleich – keine Anlage-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung und keine Vermittlung. Mit * gekennzeichnete Links sind Partner-/Affiliate-Links; bei Abschluss erhalten wir ggf. eine Provision ohne Mehrkosten für dich. Die Provision allein beeinflusst die Bewertung nicht. Wie wir uns finanzieren · Transparenz
Reihenfolge folgt der Bewertung, nicht der Vergütung.
30 von 30 Anbietern · Stand 14. Juni 2026









50 Euro Startguthaben. So sicherst du dir dein Startguthaben: Erteile uns im Antrag oder in der App deine Einwilligung für die Zusendung von Informationen zu Produkten und Dienstleistungen per E-Mail und/oder Push-Nachricht. Weitere Voraussetzung für den Erhalt des Startguthabens ist ein Kartenumsatz von insgesamt 100 Euro innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt. Weitere Informationen auf der Webseite des Anbieters.



150 Euro Startguthaben. Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 4.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du ein Startguthaben in Höhe von 150 Euro auf dein Kartenkonto. Weitere Informationen auf der Webseite des Anbieters.












Neue Karteninhaber:innen erhalten bei erfolgreicher Beantragung der American Express® Business Gold Card – je nach gewählter Angebotsvariante – entweder: 150 Euro Startguthaben oder 50.000 Membership Rewards® Punkte. Voraussetzung: Mit Haupt- und Zusatzkarten werden innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt mindestens 10.000 Euro Umsatz erzielt. Weitere Informationen auf der Webseite des Anbieters.



Angaben ohne Gewähr, Stand 14. Juni 2026. Konditionen können sich ändern – maßgeblich sind stets die Angaben des jeweiligen Anbieters. Diese Übersicht stellt keine Anlageberatung dar.
Nicht jede Karte funktioniert gleich. Bei einer echten Kreditkarte (Charge-Karte) werden alle Ausgaben gesammelt und einmal im Monat abgebucht. Bei einer Revolving-Karte kannst du in Raten zurückzahlen – das ist durch hohe Zinsen aber teuer. Eine Debitkarte bucht sofort vom Konto ab, und eine Prepaid-Karte muss vorab aufgeladen werden.
Für die meisten ist eine kostenlose Charge-Karte mit voller monatlicher Abbuchung die beste Wahl, weil sie flexibel ist und keine Zinsfalle birgt.
Kostenlose Karten ohne Jahresgebühr eignen sich für den Alltag. Cashback-Karten erstatten einen kleinen Teil deiner Umsätze. Reisekarten punkten mit kostenlosem Bezahlen und Abheben im Ausland sowie teils enthaltenen Versicherungen – interessant für Vielreisende.
Welche Karte sich lohnt, hängt von deinem Nutzungsverhalten ab. Zahle Jahresgebühren nur, wenn die Vorteile sie für dich klar übersteigen.
Im Ausland und außerhalb des Euroraums entscheidend: das Fremdwährungsentgelt. Gute Reisekarten verzichten darauf. Achte außerdem auf Gebühren fürs Bargeldabheben und vermeide bei der Zahlung im Ausland die Abrechnung in Euro (sie kostet meist über einen schlechten Wechselkurs extra).
Wichtigster Spartipp: Begleiche die Kartenabrechnung immer vollständig und nutze keine Teilzahlung – die Revolving-Zinsen gehören zu den teuersten Kreditformen überhaupt.
Eine Karte ohne Jahresgebühr, ohne Fremdwährungsentgelt und ohne Pflicht-Mindestumsatz. Achte auf das Kleingedruckte, denn manche Karten sind nur im ersten Jahr oder unter Bedingungen gratis.
Die Debitkarte bucht sofort vom Girokonto ab, die Kreditkarte sammelt die Umsätze und bucht sie gebündelt – meist einmal im Monat. Manche Hotels und Mietwagenfirmen akzeptieren nur echte Kreditkarten.
Besser nicht. Die Teilzahlungsfunktion ist mit sehr hohen Zinsen verbunden. Begleiche die Abrechnung immer vollständig, um diese Kosten zu vermeiden.
Wähle bei der Abrechnung die Landeswährung statt Euro und nutze eine Karte ohne Fremdwährungsentgelt. So vermeidest du schlechte Wechselkurse und Zusatzgebühren.