Vergleich
Digitale Vermögensverwalter im Vergleich: Kosten und Mindestanlage auf einen Blick. Hinweis: Anlage in Wertpapiere/ETFs – Kursverluste bis hin zum Kapitalverlust sind möglich.
Sachlicher, allgemeiner Vergleich – keine Anlage-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung und keine Vermittlung. Mit * gekennzeichnete Links sind Partner-/Affiliate-Links; bei Abschluss erhalten wir ggf. eine Provision ohne Mehrkosten für dich. Die Provision allein beeinflusst die Bewertung nicht. Wie wir uns finanzieren · Transparenz
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18 von 18 Anbietern · Stand 21. Juni 2026
















Angaben ohne Gewähr, Stand 21. Juni 2026. Konditionen können sich ändern – maßgeblich sind stets die Angaben des jeweiligen Anbieters. Diese Übersicht stellt keine Anlageberatung dar.
Ein Robo-Advisor ist eine digitale Vermögensverwaltung: Nach einem kurzen Fragebogen zu Anlageziel und Risikobereitschaft legt der Anbieter dein Geld automatisiert in einem breit gestreuten Portfolio an – meist aus ETFs. Umschichtungen (Rebalancing) übernimmt der Robo-Advisor selbstständig, sodass du dich um nichts kümmern musst.
Das macht Robo-Advisor vor allem für Einsteiger und für alle interessant, die bequem und regelbasiert anlegen möchten. Wer bereit ist, sich selbst um einen ETF-Sparplan zu kümmern, fährt in der Regel günstiger – zahlt dafür aber mit etwas mehr Eigenaufwand.
Die Gesamtkosten bestehen aus zwei Teilen: der Servicegebühr des Robo-Advisors für Verwaltung und Rebalancing (häufig rund 0,3 bis 1,0 % pro Jahr) plus den laufenden Kosten der eingesetzten ETFs (TER). Achte beim Vergleich immer auf die Summe beider Posten, nicht nur auf die ausgewiesene Servicegebühr.
Im Gegenzug für die Gebühr bekommst du Automatisierung, eine fertige Strategie und Rebalancing. Ein selbst verwalteter ETF-Sparplan ist günstiger, verlangt aber, dass du Portfolio und Aufteilung selbst im Blick behältst.
Die Anbieter unterscheiden sich im Anlagekonzept (überwiegend passiv mit ETFs, teils mit aktiven Bausteinen), in der Mindestanlage und in den Sparplan-Konditionen. Manche starten ohne Mindestbetrag, andere setzen einige hundert oder tausend Euro voraus. Welche Aufteilung gewählt wird, hängt vom ermittelten Risikoprofil ab.
Wichtig: Ein Robo-Advisor legt in Wertpapiere an. Dein Kapital schwankt mit den Märkten, Kursverluste bis hin zum Kapitalverlust sind möglich – eine feste oder garantierte Rendite gibt es nicht. Die Wertpapiere selbst gelten als Sondervermögen und sind bei einer Insolvenz des Anbieters geschützt; das Marktrisiko bleibt davon unberührt. Robo-Advisor eignen sich daher für langfristiges Anlegen. Diese Übersicht ist keine Anlageberatung.
Für alle, die bequem, automatisiert und regelbasiert anlegen möchten und dafür eine Gebühr akzeptieren. Wer sich selbst um einen ETF-Sparplan kümmern kann und will, kommt meist günstiger weg.
Üblich sind eine Servicegebühr von etwa 0,3 bis 1,0 % pro Jahr plus die laufenden Kosten der ETFs (TER). Für einen sinnvollen Vergleich zählt die Summe aus beidem.
Die angelegten Wertpapiere sind Sondervermögen und bei einer Insolvenz des Anbieters geschützt. Das Marktrisiko bleibt jedoch: Die Anlage schwankt, Kursverluste bis hin zum Kapitalverlust sind möglich.
Vor allem in Kosten, Mindestanlage und Anlagekonzept (überwiegend passive ETF-Portfolios, teils mit aktiven Bausteinen). Die Tabelle oben gibt einen datenbasierten Überblick – sie enthält bewusst keine persönlichen Erfahrungsberichte, sondern vergleichbare Eckdaten.