PFOF-Verbot ab 1. Juli 2026: Was sich für Neobroker-Kunden ändert

8. Juli 2026 · Lesezeit ca. 9 Min. · Redaktion: RenditeRadar

Seit 1. Juli 2026 ist Payment for Order Flow für deutsche Neobroker-Kunden endgültig verboten. Wie Trade Republic, Scalable Capital & Co. reagieren – und was sich für dich als Kund:in wirklich ändert.

Seit dem 1. Juli 2026 ist Payment for Order Flow (PFOF) für deutsche Privatkund:innen endgültig verboten. Das betrifft ausgerechnet die Broker, die viele Sparer:innen erst an die Börse gebracht haben: Trade Republic, Scalable Capital, Smartbroker+, justTRADE und finanzen.net zero haben ihr Geschäftsmodell jahrelang auch über Rückvergütungen von Handelsplätzen finanziert. Was bedeutet das Ende dieser Praxis konkret für dein Depot – werden Trades jetzt teurer, oder ändert sich für dich als Kund:in kaum etwas?

Dieser Artikel erklärt, was PFOF war, warum es verboten wurde, wie die einzelnen Neobroker reagieren – und was du als Kund:in tatsächlich merken solltest.

Was ist Payment for Order Flow (PFOF) überhaupt?

Wenn du bei einem Neobroker eine Order aufgibst, muss diese Order irgendwo ausgeführt werden – an einer klassischen Börse wie Xetra, oder an einem alternativen Handelsplatz. Bei den "kostenlosen" Neobrokern lief das über Jahre häufig so:

  • Lang & Schwarz Exchange, wo die Lang & Schwarz TradeCenter AG & Co. KG als alleiniger Market Maker auftritt,
  • gettex, wo die Baader Bank alleiniger Market Maker für Aktien, Fonds und ETPs ist,
  • Tradegate Exchange, mit der Tradegate AG als Market Maker.

Diese Handelsplätze haben dem Broker für jede weitergeleitete Order eine Rückvergütung gezahlt – eben das Payment for Order Flow. Der Market Maker verdient an der Spanne zwischen An- und Verkaufskurs (Spread) und gab einen Teil davon an den Broker weiter, damit dieser ihm möglichst viele Kundenorders zuleitet. Für dich als Anleger:in blieb die Order "kostenlos" oder sehr günstig – finanziert wurde das Modell aber eben nicht nur durch Zinserträge auf dein Verrechnungskonto, sondern auch durch diese Rückvergütungen.

Wie viel das für die Broker ausmachte, wird unterschiedlich beziffert: Berichte sprechen für Trade Republic von grob einem Fünftel bis zu einem Drittel des Umsatzes – eine genaue, vom Unternehmen bestätigte Zahl gibt es nicht, die Größenordnung zeigt aber, dass PFOF kein Nebengeschäft war.

Warum das ein Interessenkonflikt ist

Die europäische Wertpapieraufsicht ESMA hat das Problem schon 2021 in einer öffentlichen Stellungnahme klar benannt: PFOF schafft einen Anreiz, Orders dorthin zu leiten, wo der Broker am meisten verdient – nicht zwingend dorthin, wo du als Kund:in den besten Preis bekommst. Das kollidiert mit der in der MiFID-II-Richtlinie verankerten Pflicht zur bestmöglichen Ausführung ("Best Execution", Art. 27 MiFID II). ESMA hielt PFOF deshalb 2021 für "in den meisten Fällen" unvereinbar mit den MiFID-II-Vorgaben.

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin sah das differenzierter: Eine eigene Untersuchung zur Ausführungsqualität ergab, dass gerade kleine Privatkundenorders über PFOF-Handelsplätze im Schnitt eher günstiger als über Referenzmärkte ausgeführt wurden. BaFin lehnte deshalb ein pauschales Verbot ab und setzte auf Einzelfallprüfung statt eines Kahlschlags. Am Ende hat sich auf EU-Ebene trotzdem die strengere Linie durchgesetzt.

Die Rechtslage: EU-Verbot mit deutscher Übergangsfrist bis Mitte 2026

Die entscheidende Regel ist Artikel 39a der überarbeiteten MiFIR-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/791), die am 28. März 2024 in Kraft trat. Sie verbietet Wertpapierfirmen, für die Weiterleitung oder Ausführung von Kundenorders Gebühren, Provisionen oder geldwerte Vorteile von einem Dritten anzunehmen. Eine Ausnahme gilt nur für Rabatte auf öffentlich zugängliche Gebührenmodelle eines Handelsplatzes, die ausschließlich dem Kunden zugutekommen.

Wichtig für Deutschland: Mitgliedstaaten, in denen PFOF vor dem 28. März 2024 bereits praktiziert wurde, durften ihren heimischen Anbietern eine Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2026 einräumen – befristet auf inländische Kunden. Deutschland hat von dieser Ausnahme Gebrauch gemacht: Das Bundesfinanzministerium meldete der ESMA bereits am 21. März 2024, die Übergangsregel nutzen zu wollen. National umgesetzt wurde das über § 138a WpHG, eingeführt durch das Finanzmarktdigitalisierungsgesetz (FinmadiG, in Kraft seit 28. Dezember 2024). BaFin selbst hatte zwischenzeitlich signalisiert, gegen die verbliebene Inlandspraxis nicht vorzugehen, solange das Gesetzgebungsverfahren lief.

Anders als man vermuten könnte, ist Deutschland dem Verbot also nicht vorausgeeilt, sondern hat es – im Gegenteil – während der EU-Verhandlungen 2023 aktiv abgelehnt und anschließend die maximal mögliche Übergangsfrist ausgeschöpft. Erst zum 30. Juni 2026 lief diese Frist aus. Seit dem 1. Juli 2026 gilt das PFOF-Verbot deshalb auch für inländische Kund:innen deutscher Neobroker uneingeschränkt.

Wie reagieren die einzelnen Neobroker?

Die Anbieter hatten die zwei Jahre Übergangszeit genutzt, um sich auf das Ende von PFOF vorzubereiten – mit deutlich unterschiedlichen Strategien.

Scalable Capital: eigene Börse statt Rückvergütung

Scalable Capital ist am weitesten gegangen und hat bereits am 10. Dezember 2024 einen eigenen Handelsplatz gestartet: die European Investor Exchange (EIX), ein Gemeinschaftsprojekt mit der Börse Hannover (BÖAG Börsen AG). Market Maker sind Scalable Capital selbst sowie die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank. Der Broker verdient hier nicht mehr über eine PFOF-Rückvergütung, sondern über die eigene Handelsspanne am selbst betriebenen Handelsplatz. Die bestehenden Gebührenmodelle (Free Broker 0,99 € pro Order, Prime+ ohne Ordergebühr, kostenlose ETF-Sparpläne) blieben davon bislang unberührt.

Trade Republic: eigener Handelsplatz mit zwei Ordertypen

Trade Republic erhielt Anfang 2026 von der BaFin die Erlaubnis, ein eigenes multilaterales Handelssystem (MTF) zu betreiben, intern "Bestpreis"-System genannt. Seit dem 2. Juli 2026 – einen Tag nach Inkrafttreten des Verbots – bietet der Broker zwei Ordertypen an:

  • Bestpreis-Order (1 €): Ein Algorithmus wählt automatisch den besten Preis unter rund 30 Handelsplätzen; verfügbar nur als Market-Order.
  • Direktpreis-Order (2 €): Du wählst den Handelsplatz selbst (z. B. Xetra, Euronext, NYSE, Nasdaq) und kannst auch Limit- oder Stop-Orders nutzen.

Die günstige 1-€-Option bleibt also erhalten, wird aber um eine teurere, aber flexiblere Alternative ergänzt – keine pauschale Preiserhöhung, sondern ein zusätzliches Angebot. Mitgründer Christian Hecker bezeichnete die wegfallenden PFOF-Einnahmen als "handhabbar" und verwies auf die breitere Aufstellung des Unternehmens (eigene Banklizenz seit 2023, Zinserträge, über 10 Millionen Kund:innen).

Smartbroker+: Konditionen bleiben unverändert

Smartbroker+ betonte, dass PFOF für das eigene Geschäftsmodell strukturell eine kleinere Rolle gespielt habe als bei klassischen Neobrokern, und kündigte an, die wegfallenden Einnahmen nicht an Kund:innen weiterzugeben. Über gettex bleiben Einzelorders ab 500 € weiterhin kostenlos, darunter fällt 1 € Gebühr an; Sparpläne bleiben kostenlos. Strategisch setzt der Anbieter stärker auf aktive Trader:innen sowie Investitionen in Daten und KI.

finanzen.net zero und justTRADE: uneinheitliches Bild

finanzen.net zero führte zum 1. März 2026 ein Rabattmodell ein, bei dem Market Maker Kund:innen direkt vergüten sollen – die regulatorische Einordnung dieses Modells wurde in der Fachpresse zum Zeitpunkt der Einführung noch als nicht abschließend geklärt beschrieben. justTRADE hatte bislang keine klare Post-PFOF-Strategie kommuniziert und galt in mehreren Einschätzungen als Anbieter mit den größten offenen Fragen – 2023 war dort bereits die Kostenfreiheit auf Orders bis 500 € auf eine Pauschalgebühr von 1 € umgestellt worden.

Zeitleiste: Wie es zum Verbot kam

DatumEreignis
13. Okt. 2023EU-Parlament und Rat einigen sich auf den überarbeiteten MiFIR-Text mit PFOF-Verbot – Deutschland hatte sich zuvor gegen die Aufnahme des Verbots ausgesprochen
8. März 2024Veröffentlichung der Verordnung (EU) 2024/791 im EU-Amtsblatt
28. März 2024Verordnung tritt in Kraft; Art. 39a MiFIR verbietet PFOF EU-weit
21. März 2024BMF meldet der ESMA, die nationale Übergangsfrist bis 30.6.2026 nutzen zu wollen
22. März 2024BaFin kündigt an, gegen bestehende PFOF-Praxis vorerst nicht vorzugehen
28. Dez. 2024§ 138a WpHG (FinmadiG) tritt in Kraft und regelt die deutsche Übergangsfrist
10. Dez. 2024Scalable Capital startet eigene Börse EIX
Anfang 2026Trade Republic erhält BaFin-Zulassung für eigenes MTF
30. Juni 2026Deutsche Übergangsfrist läuft aus
1. Juli 2026PFOF-Verbot gilt uneingeschränkt auch für deutsche Inlandskund:innen
2. Juli 2026Trade Republic führt Bestpreis-/Direktpreis-Order ein

Wie prüfst du, ob sich bei deinem Broker etwas ändert?

Ein pauschaler Alarmismus ist nicht angebracht, ein kurzer Check der eigenen Konditionen aber sinnvoll:

1. Preisliste/Kostentransparenzblatt des eigenen Brokers mit dem Stand von vor Juli 2026 vergleichen – seriöse Anbieter veröffentlichen Preisänderungen in der Regel proaktiv per E-Mail oder In-App-Hinweis. 2. Sparplan-Konditionen gesondert prüfen – hier gab es bei allen großen Anbietern bislang keine Änderungen, ein Blick schadet aber nicht, gerade bei kleineren oder weniger bekannten Neobrokern. 3. Ordertyp bewusst wählen, wenn dein Broker – wie Trade Republic – jetzt zwischen einer günstigeren automatischen und einer teureren, manuell wählbaren Ausführung unterscheidet. 4. Bei Anbietern ohne klar kommunizierte Strategie (Stand Sommer 2026 etwa justTRADE) die Ankündigungsseite oder den Support direkt kontaktieren, statt sich auf Foren-Gerüchte zu verlassen.

Was PFOF nicht war – und was danach bleibt

Ein Missverständnis vorweg: PFOF war nicht die einzige Einnahmequelle der Neobroker, und sein Wegfall bedeutet nicht, dass diese Anbieter jetzt ohne Geschäftsmodell dastehen. Legitime, unveränderte Ertragsquellen bleiben insbesondere:

  • Zinserträge auf Kundeneinlagen (Verrechnungskonto/Cash-Bestand), die bei mehreren Anbietern in den letzten Jahren zu einer wichtigeren Einnahmequelle wurden als PFOF selbst,
  • Abo-/Prämienmodelle wie Scalable Capitals Prime+ oder vergleichbare Tarifstufen anderer Anbieter,
  • Eigene Handelsplätze (EIX, Trade-Republic-MTF), an denen der Broker über die reguläre Handelsspanne verdient, statt über eine gesonderte Rückvergütung eines Drittanbieters.

Der entscheidende regulatorische Unterschied: Bei den neuen Modellen verdient der Broker (sofern überhaupt) an der eigenen, transparenten Handelsspanne oder an offen ausgewiesenen Gebühren – nicht mehr an einer für dich unsichtbaren Rückvergütung eines Handelsplatzes, die einen strukturellen Interessenkonflikt bei der Orderausführung schaffen konnte.

Was heißt das konkret für dich als Kund:in?

Die wichtigste Nachricht zuerst: Ein breiter Preisschock ist bislang nicht eingetreten. Kostenlose ETF-Sparpläne gibt es bei den großen Anbietern weiterhin, und die Grundgebühren für Einzelorders sind bei den etablierten Neobrokern im Kern stabil geblieben. Vereinzelt kursierende Rechenbeispiele mit einer Verdreifachung der Ordergebühr (etwa von 1 € auf 3 €) waren in den Quellen, aus denen sie stammen, ausdrücklich als hypothetisches Szenario gekennzeichnet – nicht als eingetretene Tatsache bei einem konkreten Broker.

Was du trotzdem im Blick behalten solltest:

  • Trade Republic-Kund:innen haben jetzt die Wahl zwischen der günstigen automatischen Bestpreis-Order und der teureren, aber planbareren Direktpreis-Order mit Limit-/Stop-Funktion.
  • Bei Anbietern mit unklarer Strategie (aktuell etwa justTRADE) lohnt sich ein Blick in die eigenen Konditionen – nicht aus Panik, sondern weil sich hier am ehesten noch etwas ändern könnte.
  • Kostenlos war nie ganz kostenlos. Auch nach dem PFOF-Verbot verdienen Neobroker weiterhin an Zinserträgen auf dein Verrechnungskonto, an Prämienmodellen (z. B. Prime+/Abo-Tarife) und teils an eigenen Handelsplätzen. Das ist legitim – aber gut zu wissen, wenn du Anbieter vergleichst.
  • Die Ausführungsqualität dürfte sich für die meisten Privatanleger:innen kaum spürbar ändern, da die neuen Systeme (EIX, Trade-Republic-MTF) im Kern ähnliche Marktmechanismen wie zuvor nutzen, nur ohne die separate Rückvergütung an den Broker.

Verlässliche, allgemeingültige Handlungsempfehlungen ("wechsle jetzt den Broker") lassen sich daraus nicht ableiten – das hängt von deinem individuellen Handelsverhalten (Ordergröße, Ordertyp, Handelsfrequenz) ab. Ein Vergleich deiner aktuellen Konditionen mit den Depot-Anbietern im Vergleich ist der bessere erste Schritt als ein reflexhafter Wechsel.

Fazit

Das PFOF-Verbot beendet eine über Jahre gewachsene, aber aus Investorenschutzsicht nicht unumstrittene Finanzierungsquelle der deutschen Neobroker. Die Anbieter haben sich mit eigenen Handelsplätzen, neuen Ordertypen oder unveränderten Konditionen unterschiedlich positioniert – ein pauschaler Kostenschub für Privatanleger:innen ist bislang ausgeblieben. Sinnvoller als vorschnelles Brokerhopping ist es, die eigenen Handelsgewohnheiten mit den aktuellen Gebühren des eigenen Anbieters abzugleichen.

*Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Anlage- oder Rechtsberatung. Stand: Juli 2026.*

Häufige Fragen

Was bedeutet PFOF?

PFOF steht für Payment for Order Flow – eine Rückvergütung, die Handelsplätze wie Lang & Schwarz, gettex (Baader Bank) oder Tradegate an Broker gezahlt haben, damit diese Kundenorders dorthin weiterleiten. Seit 1. Juli 2026 ist das für deutsche Privatkund:innen verboten.

Seit wann gilt das PFOF-Verbot in Deutschland genau?

EU-weit gilt das Verbot nach Art. 39a MiFIR bereits seit 28. März 2024. Deutschland nutzte eine erlaubte Übergangsfrist bis 30. Juni 2026 für inländische Kund:innen; seit 1. Juli 2026 gilt das Verbot uneingeschränkt.

Hat Deutschland das Verbot selbst vorangetrieben?

Nein, im Gegenteil: Die Bundesregierung hatte sich während der EU-Verhandlungen 2023 gegen die Aufnahme des PFOF-Verbots ausgesprochen und anschließend die maximale Übergangsfrist bis Mitte 2026 genutzt.

Werden Trades bei Trade Republic, Scalable Capital & Co. jetzt teurer?

Ein breiter Preisschock ist bislang nicht eingetreten. Scalable Capital betreibt seit Ende 2024 eine eigene Börse (EIX), Trade Republic bietet seit Juli 2026 zusätzlich zur günstigen automatischen Order eine teurere, manuell wählbare Order an. Kostenlose ETF-Sparpläne blieben bei den großen Anbietern unverändert.

Was ist die Trade-Republic-Bestpreis-Order?

Ein Ordertyp für 1 €, bei dem ein Algorithmus automatisch unter rund 30 Handelsplätzen den besten Preis wählt – verfügbar als Market-Order. Ergänzend gibt es seit Juli 2026 die Direktpreis-Order für 2 €, bei der du den Handelsplatz selbst wählst und auch Limit-/Stop-Orders nutzen kannst.

Warum hat die EU PFOF überhaupt verboten?

Die europäische Aufsicht ESMA sah in PFOF einen Interessenkonflikt: Broker hatten einen Anreiz, Orders dorthin zu leiten, wo sie am meisten verdienen – nicht zwingend dorthin, wo Kund:innen den besten Preis bekommen. Das kollidiert mit der Best-Execution-Pflicht aus MiFID II.

War PFOF schlecht für Privatanleger:innen?

Nicht eindeutig: Eine BaFin-Untersuchung fand, dass kleine Privatkundenorders über PFOF-Handelsplätze im Schnitt eher günstiger ausgeführt wurden als über Referenzmärkte. BaFin lehnte deshalb ein pauschales Verbot ab; auf EU-Ebene setzte sich dennoch die strengere Linie durch.

Sollte ich jetzt meinen Broker wechseln?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein Vergleich der aktuellen Konditionen mit deinem individuellen Handelsverhalten ist sinnvoller als ein reflexhafter Wechsel – nutze dafür einen aktuellen Depot-Vergleich.

Woran verdienen Neobroker jetzt noch, wenn PFOF wegfällt?

Vor allem an Zinserträgen auf Kundeneinlagen, Abo-/Prämienmodellen und – bei Scalable Capital und Trade Republic – an der Handelsspanne eigener Handelsplätze. Diese Einnahmequellen bestanden schon vor dem PFOF-Verbot parallel.

Passend weiterlesen

Ähnliche Artikel

← Alle Beiträge